Neuer Schulname diskutiert

Liebe Eltern der Jüdischen Oberschule, liebe Lehrer,

Von unserer jüngsten Sitzung der Gesamtelternvertreter der JOS am 9. Februar ist zu berichten, dass wir dort intensiv über eine mögliche Umbenennung der Schule diskutiert haben. Viele von Ihnen hatten uns ja dazu nach unserem letzten Aufruf über Newsletterjosberlin auch Vorschläge und Meinungen dazu übermitteln. Dafür herzlichen Dank! 
Die GEV hat nach langer Beratung für den neuen Namen "Jüdisches Gymnasium Moses Mendelssohn" votiert, genau wie zuvor auch schon das Lehrerkollegium. Verbindlich sind beide Beschlüsse nicht, denn über eine Umbennung muss die Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde als Schulträger entscheiden. Wir hoffen aber, dass unser Votum dort eine wichtige Rolle spielen wird. Anlass der Diskussion um den neuen Namen war es, dass 19 Jahre nach Wiedergründung unserer Schule der Name "Moses Mendelssohn" verfügbar geworden ist, weil das staatliche Mendelssohn-Gymnasium diesen zum Schuljahresende abgibt. Moses Mendelssohn, dieser Name schien uns besonders gut geeignet, weil der weltweit als Begründer der jüdischen Aufklärung bekannte Mendelssohn (1729-1786) einer der Initiatoren der Gründung der Jüdischen Freischule im Jahre 1778 war. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem alten Jüdischen Friedhof direkt neben der Schule. Desweiteren steht Mendelssohn, der zeitlebens selbst orthodox lebte, aber trotzdem die Gründung einer reformorientierten Schule anstrebte, in der jüdische und nichtjüdische Kinder gemeinsam unterrichtet werden sollten, für den auch heute von unserer Schule angestrebten Ausgleich zwischen allen Strömungen des Judentums. Auch die Wiedergründung der Jüdischen Schule, 51 Jahre nach ihrer Schließung durch die Nazis, im Jahre 1993, war vom Geiste Mendelssohns bestimmt. Einer der  Initiatoren der Wiedergründung war der Ostberliner Schriftsteller Heinz Knobloch, der noch zur DDR-Zeit eine Biographie Mendelssohns veröffentlichte ("Herr Moses in Berlin", Buchverlag Der Morgen, Berlin, DDR, 1979). "Gymnasium" statt "Oberschule" wiederum soll unsere Schule künftig heißen, weil wir mit dem Wegfall der Realschule künftig auch nur noch Gymnasium sind. 
Die Umbennung könnte zum Schuljahresbeginn 2013 in Kraft treten.

Informationen über Moses Mendelssohn können Sie unter anderem hier nachlesen: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Moses_Mendelssohn

Unter dem nächsten Link finden Sie außerdem Veranstaltungshinweise zum Mendelssohn-Jahr 2012, in dem zahlreiche Veranstaltungen in Bezug auf die Familie Mendelssohn in Berlin und Brandenburg stattinden. Vielleicht haben Sie ja Lust, vorbeizuschauen. 
Hier das Programm des Mendelssohn-Jahrs 2012 als PDF zum Download (8MB):
https://files.me.com/gerald.praschl/gx2p5j

Wir möchten Sie hiermit auch noch einmal an den Elternabend der JOS erinnern, der am 22. Februar um 19 Uhr in den jeweiligen Klassenräumen stattfindet. Es wäre gut, wenn von jedem Schüler mindestens ein Elternteil anwesend sein würde.

Am 1. März, 19 Uhr, findet in der Schulaula wieder unser "Kultursplitter"-Abend statt, bei dem viele unserer Schüler für ein niveauvolles und unterhaltsames Abendprogramm auf der Bühne sorgen werden. Alle Eltern und Schüler sind herzlich willkommen. 

Ihre Elternvertreter
Annegret Mahn
Andreas Reiter

Schulfest der JOS am 4. September 2011

Einige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen OberschuleEinige Impressionen vom Schulfest der Jüdischen Oberschule am 4. September 2011. Ehrengäste waren u.a. die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Lala Süskind, die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, Rabbinerin Gesa Ederberg und Margot Friedländer (90), eine ehemalige Schülerin der Jüdischen Oberschule

Gesamtelternkonferenz am 14.06.2011 PROTOKOLL

TOP 1 Projekte an der JOS

CITYARTS

Herr Althaus und Frau Thomasius stellen das Projekt „Pieces for Peace“ für die JOS vor: Was ist Frieden?

  • „Pieces for Peace“ ein weltweit umgesetztes Projekt, in dem SchülerInnen/ Kinder ihre Vorstellung von Frieden zeichnen, malen, collagieren
  • Tsipi Ben- Haim, Kuratorin und Artistic Director, setzt dieses Projekt in den verschiedenen Ländern um
  • In der GEV wird die Idee, auch an der JOS 1-2 Projekttage zum Thema zu verwenden und sich an CITYARTS zu beteiligen (mit einer Auswahl von SchülerInnen), einstimmig angenommen
  • Unterstützt in der Finanzierung, Organisation und als Forum für eine anschließende Ausstellung wird die Arbeit in Berlin von der ALLIANZ (Pariser Platz)
  • Ausgewählte Bilder kommen in die Weltausstellung, mit den gesammelten Kunstwerken lassen sich im Nachgang z.B. Kalender, Schulpostkarten o.ä. herstellen
  • Informationen unter www.Cityarts.org

MÜLL

Frau Berhanu referiert das Projekt Müllvermeidung/ Mülltrennung, welches von den zwei 8. Klassen der JOS durchgeführt wird

  • Betreuung: F.U.N.pack  (die JOS ist eine der Pilotschulen)
  • Präsentation der 8. Klassen mit F.U.N.pack am 21.6.2011 um 10.45 h in Raum 309; außerdem wird es diesbezüglich 1 UE für die neuen 5./7. Klassen geben
  • Im nächsten Jahr wird das Projekt mit einer Klasse weitergeführt

TOP 2 Termine

Bundesjugendspiele 23.6.2011

  • Theatergruppe der TUSCH/JOS  Initiative zeigt ihre Aufführung am 21.6.2011 um 19.30 h in der AULA der Jos und am 26.6.2011 im Theater 89 in der Torstrasse 216
  • 15.6.2011 / 16 Uhr  Kennenlern- Nachmittag der „Neuen“:
  • es gibt zwei 7. Klassen a ca. 20 Schüler und eine 5. Klasse a ca. 18 Schüler
  • 1.-3. Abiturfach Nachprüfungen am 21.6.2011
  • Mündliche Prüfung MSA am 17.6.2011

TOP 3 Jahresschrift

Fr. Cornelius berichtet, dass der Zulauf an Anzeigen zur Finanzierung der diesjährigen Jahresschrift begrenzt war, aber ein Anfang. Auflage: 250 Stück/ 5,oo €

  • Es gab 9 Anzeigen, davon allein 3 aus derselben Familie
  • Der Förderverein unterstützt den Druck mit einem Betrag von ca. 125,00 €

TOP 4 Israelfahrt

  • Die Israelfahrten werden künftig- wie schon bekannt- mit den 8. Klassen statt finden und lt. Beschluss der Schulkonferenz (aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre) werden nur jene SchülerInnen teilnehmen, welche über die entsprechenden sozialen Kompetenzen verfügen
  • „nicht jeder muß mit“

TOP 5 Austauschschüler für die JOS

  • Der Rücklauf an Gastfamilien der JOS für die Austauschschüler der Leo- Baeck- Schule (Oktober 2011,im Anschluss an die Herbstferien (Sukkot), 7-10 Tage) ist sehr gering (5 Familien), obschon im Vorfeld der diesjährigen Israelreise die Eltern hier mit ihrer Unterschrift einem solchen Austausch im Gegenzug zu der geleisteten finanziellen Unterstützung der Stiftung und auch als Zeichen der Verbundenheit generell zugestimmt haben… es wäre schön, wenn sich noch mehr Familien bereit erklären können, ein Kind aufzunehmen (Kontakt: Fr. Otterbach)

TOP 6 Schulfest 2011

  • Diesjähriges Schulfest am 4.9.2011 /11.00 h
  • Zum Schuljahresbeginn werden noch genaue Informationen folgen
  • Welche Klasse übernimmt was?
  • Bitte die Preise für die Tombola (Kontakt: Fr. Cornelius) nicht so spät abgeben!!



Aktuelles

Authentic Israel - mehr als 100 Schüler kamen begeistert aus Israel zurück

Wenn in der Facebook-Statuszeile Berliner Jugendlicher nur eine immer kleiner werdende Anzahl von Tagen erscheint, so mag man vermuten, dass Ferien vor der Tür stehen. Findet man darüber hinaus noch »I love Israel«-Logos auf besagten Profilen, ist klar,dass es sich hier nicht um einen profanen Feriencountdown handeln kann.

Im März fanden sich diese und ähnliche Statements auf zahlreichen Profilen von Schülern der Jüdischen Oberschule (JOS) – denn vor, während und nach den Pessachferien machten sich mehr als 100 Schüler zweier Jahrgangsstufen  in drei Reisegruppen auf, um das Land zu erkunden und ihre Hebräischkenntnisse zu vertiefen.

Seit Gründung der JOS 1993 wurde immer wieder darüber diskutiert und seit 2007 wird sie unter Federführung von Rina Otterbach, Fachleiterin Hebräisch, auch jährlich realisiert: DIE Israelreise der 10. Klassen. In diesem Jahr erstmals dabei und der Grund für die Verdopplung der Teilnehmerzahlen: die gesamte achte Jahrgangsstufe. Aufgrund der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre und der Hoffnung auf mehr Nachhaltigkeit des Sprachkurses in Israel beschlossen die Schulgremien 2009, dass zukünftig die 8.Klassen auf Studienreise gehen und die 10. Klassen Gedenkstätten in Polen besuchen.

In der Übergangsphase des laufenden Schuljahres sollten aber beide Jahrgangsstufen reisen und Israel auf ganz unterschiedliche Art erleben. Neben dem Hebräischunterricht im Ulpan bildet der Schüleraustausch eine wesentliche Konstante der Reise. In Zusammenarbeit mit dem Leo Baeck Education Center in Haifa finden Begegnungen mit israelischen Jugendlichen statt, denen die Berliner ihre Schule und ihre Stadt dann beim Gegenbesuch im Herbst zeigen werden. Durch die enge Kooperation mit Henry Jacubowicz vom »Authentic Israel«Reisebüro gelingt es jedes Jahr wieder, den Berliner Jugendlichen möglichst viele Seiten Israels zu zeigen. Dazu gehören natürlich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wobei der Besuch an der Klagemauer immer einer der unbestrittenen Höhepunkte ist.

Aber auch die Vielfalt der israelischen Geografie sollten die Schüler erleben und neben Wüste und Strand zeigten sich viele vom Besuch im Golan begeistert: »Ich war schon oft bei meiner Familie n Israel, aber im Golan noch nie. DieseWeite hat mich sehr begeistert«, schwärmte ein Zehntklässler. Andere halten die Übernachtung »wie bei Beduinen« für den Höhepunkt der Reise, denn »wir haben alle in einem Zelt geschlafen (Jungen und Mädchen getrennt) und abends völlig selbstständig ein Lagerfeuer gemacht, das hat uns als Gruppe noch mehr zusammengeschweißt«. Dass sie angesichts der vielen neuen Eindrücke den Hebräischunterricht fast ganz vergaßen, lag sicher auch daran, dass es zunehmend normaler wurde, seine individuellen Sprachkenntnisse im Alltag anzuwenden, Cola und Pizza in der Landessprache zu bestellen oder den Busfahrer über sein Leben als Beduineauszufragen. Dass die Jugendlichen, die sich auf dem Markt in Tel Aviv schon traditionell mit Israel-Shirts in allen Varianten eindecken, eine etwas weniger idealistische Sicht auf die Multikulti-Gesellschaft Israels entwickeln, ist eins der Anliegen der israelischen Madrichim, die jede Reise begleiten.

In abendlichen Feedbackrunden wurden Erwartungen und Eindrücke diskutiert und auch die weniger strahlenden Seiten des Lebens in Israel thematisiert. Die 10. Realschulklasse erfuhr so zum Beispiel einiges darüber, dass Kriminalität und Gewalt ein zunehmendes Problem unter israelischen Jugendlichen ist. Im Ergebnis dieser Gespräche entstand spontan die Idee, etwas tun zu wollen und so öffneten die Jugendlichen ihre private Reisekasse und sammelten 500 Schekel, um diese an »ELEM – Youth in Distress«, eine gemeinnützige Organisation für weggelaufene, obdachlose und vernachlässigte israelische und arabische Jugendliche in Notlagen zu spenden. Auf den eingangs erwähnten Facebook-Profilen finden sich jetzt unzählige Fotos mit lachenden Jugendlichen an den unterschiedlichsten Orten in Israel, die der beste Beweis für eine gelungene Klassenreise sind. Und auch Schulleiterin Barbara Witting, die die achten Klassen auf ihrer Reise begleitete, spricht von einem Riesenerfolg, der in den nächsten Wochen in der Schule nicht nur im Hebräischunterricht das Hauptgesprächsthema sein wird. 

Hauke Cornelius

Новости

 Am 9.12.2009 besuchte uns der Vize-Präsident der Jewish Agency for Israel und ehemaliges Mitglied des israelischen Parlaments Herr Hagai Meirom in Begleitung von Herrn Abir, CEO Europe der Jewisch Agency, Herrn Dr. Yedovitzky, Direktor der Bildungsabteilung der Russisch sprachigen Juden und Herrn Yair Kannai, Abgesandter der Jewish Agency in Berlin.

Schüler/innen der 12 und 13 Klasse hörten einen sehr interessanten Vortrag zur politischen Lage Israels.

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Anlässlich von Chanukka treten Chor und Band der Jüdischen Oberschule am Montag, den 14.12., und Mittwoch, den 16.12.2009, jeweils um 16 Uhr im Jüdischen Museum mit einem Medley von Chanukkaliedern auf. Moderiert wird die Veranstaltung von Rosa Jellinek, Schülerin der Klasse 7. Begleitende Lehrer sind Frau Berhanu, Herr Rosenthal und Herr Waltner.

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Am Montag, den 14.12., findet ab 17.30 Uhr die Chanukka-Party der Jüdischen Oberschule mit einem bunten Programm statt. Die Organisation liegt in den Händen von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen. Folgender Ablauf ist vorgesehen:

17.00 Uhr Einlass
17.30-18.30 Uhr Party der Klassen 5-7
18.30-19.00 Uhr Bühnenprogramm
19.00-21.30 Uhr Party der Klassen 8-11

Gewinn für die Jüdische Oberschule

Eine freudige Nachricht: Beate Nicolaus, Mutter an der Jüdischen Oberschule, hat in einem Fotowettbewerb der Berliner Wasserbetriebe gewonnen.

Hauptgewinn: 1 von 10 Wasserspendern Typ "Soda Jet" im Wert von 1.000 Euro. Der wird jetzt als freundliche Spende von Frau Nicolaus  in unserer Schule aufgestellt. Wir bedanken uns sehr!

 

 

Das Gewinnerbild    Foto: Beate Nicolaus

Das Gewinnerbild Foto: Beate Nicolaus

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Jüdische Oberschule

Große Hamburger Str. 27
10115 Berlin
Тел.: (0 30) 72 62 65 7-110
Факс: (0 30) 72 62 65 7-145
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Директор школы

Barbara Witting

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